Archiv für die Kategorie ‘Britische Eigenarten’

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Dissertation title und stürmische Zeiten

März 11, 2008

So, da bin ich mal wieder.

Fleißig, fleißig war ich diese letzte Woche, aber da führte leider kein Weg dran vorbei. Zwei Assignments habe ich (so gut wie) fertig gestellt, sie werden morgen eingereicht. Und dann habe ich mich noch um die Vorbereitung meiner Dissertation (= Masterarbeit) kümmern dürfen, und tadaa, es ist mir heute gelungen mein endgültiges Thema (natürlich in Absprache mit meinem Prof) festzulegen:

Sustainability of Aquaculture: A discussion of indicators and incentive-based policy measures.

Hört sich spannend an, was? ;-) Ne, ich bin ganz zuversichtlich, dass ich nicht allzu schnell das Interesse daran verlieren werde. Und auch wenn es zeitweise recht mühsam ist, all die wissenschaftlichen Texte zu lesen (hauptsächlich Beiträge in Fachzeitschriften), Read the rest of this entry ?

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Die britische Art zu Feiern und ein Trip auf die Isle of Wight

Februar 6, 2008

Jaha, da bin ich mal wieder, die Exams sind vorüber, und ich komme langsam wieder ein wenig zur Ruhe! Naja, nicht wirklich, eigentlich erwache vielmehr wieder zum Leben und habe viel positiven (Freizeit-) Stress… ;-)

Wochenende

Letztes Wochenende habe ich gut genutzt: zunächst war ich am Freitag nach der letzten Prüfung mit Richard und Sinan gediegen essen und im Pub (zur Feier des Tages). Samstags haben wir dann zusammen gekocht: Sinan hat Fisch auf maledivische Art zubereitet, Richard hat sich um den Salat gekümmert und mir wurde die ehrenvolle Aufgabe des Nudeln und Pilzpfanne kochens zugeteilt. Nachdem wir uns gut den Bauch Read the rest of this entry ?

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Britische Eigenarten

November 24, 2007

Mir schwirrt schon seit längerem der Gedanke im Kopf herum, dass ich unbedingt ein paar Sätze zu den Eigenarten der Briten schreiben muss. Denn es gibt so viele Kleinigkeiten, die ich als „typisch britisch“ bezeichnen würde und die mich immer wieder schmunzeln lassen. Also los:

Pubs / Ausgehen

  • Viele Pubs haben Türsteher und trotz der Lockerung der Öffnungszeiten wird man noch immer um ca. 11 Uhr aus dem Pub geworfen (am Wochenende darf’s dann auch schon mal 1 Uhr sein).
  • Wenn die Glocke das erste Mal läutet heisst das: letzte Runde. Beim zweiten Mal: Bier austrinken und gehen. Read the rest of this entry ?
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I love this country…!

Oktober 7, 2007

Tja, da haben wir nun wieder einmal Sonntag morgen, und die Lisa denkt sich, dass sie euch allerhand mitzuteilen hat. Da sehr viel passiert ist in den letzten zwei Wochen, werde ich versuchen, meine Erzählungen in Kategorien zu unterteilen:

Uni

Ich bin begeistert von der Uni hier, sie ist überhaupt und ganz und gar nicht zu vergleichen mit den Verhältnissen in Deutschland (gut, dafür zahlt man dann ja auch eine ganze Menge mehr…). Die Hörsäle sind mit gepolsterten Sitzen und Teppichböden ausgestattet und die Präsentationstechnik ist auf dem neusten Stand. Überall in unserem Gebäude gibt es Computer, auf die wir jederzeit zugreifen können und die Library hat Öffnungszeiten von 8:00 bis 24:00 Uhr jeden Tag. Dazu gibt es ein riesiges Netzwerk an online verfügbaren Datenbanken, so dass wir gar nicht persönlich in die Bibliothek gehen müssen, wenn wir ein bestimmtes Buch brauchen. Neben den Lehrveranstaltungen bietet die Uni dann auch noch eine Reihe von kostenlosen Service-Angeboten an. So gibt es zum Beispiel das Akademic Skills Unit, die einem dabei helfen, wissenschaftlich zu formulieren und Unterstützung bei den Bachelor-/ Masterarbeiten anbieten. Außerdem hat unsere Uni einen eigenen Recruitment-Service, eine Art Job-Vermittlungsagentur, bei der man sich aber nicht nur Hilfe bei der Jobsuche holen kann, sondern die einen auch in allen verwandten Bereichen unterstützen (Erstellung von Lebenslauf oder Bewerbungsschreiben, Probebewerbungsgespräche etc.).

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